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Anbieterzufriedenheit in industriellen Geschäftsbeziehungen: Das Beispiel Automobilindustrie (Business-to-Business-Marketing) (German Edition) by Axel GawantkaDeutscher UniversitätsverlagAuf der Grundlage der Transaktionskostentheorie entwickelt Axel Gawantka ein Modell, das die Einflussfaktoren auf die Zufriedenheit von Anbietern in industriellen Geschäftsbeziehungen darstellt. Am Beispiel der Automobilindustrie zeigt er auf, welche Determinanten die Anbieterzufriedenheit besonders stark beeinflussen und welche Implikationen sich daraus für das Geschäftsbeziehungsmanagement ergeben. Asymmetrische Bindungen in Geschäftsbeziehungen: Einflussfaktoren im Business-to-Business-Bereich (German Edition) by Bettina KühneGabler VerlagBettina Kühne untersucht, welche Faktoren die Bindung an einen Geschäftspartner beeinflussen und wie es zu asymmetrischen Bindungen kommen kann. Die Autorin entwickelt ein Wechselkostenmodell zur Erklärung von Bindungen, welches die spezifitätsbedingten Bindungen sowie die Komponenten Vertrauen und Zufriedenheit berücksichtigt. Commitment in Geschäftsbeziehungen: Konzeptualisierung und Operationalisierung für das Business-to-Business-Marketing (German Edition) by Samy SaabDeutscher UniversitätsverlagSamy Saab erarbeitet ein Konzept zur Messung des Commitments in interorganisationalen Geschäftsbeziehungen. Er identifiziert die Dimensionen „Beziehungswert“, „direkte Wechselkosten“ und „sunk costs“ als wesentliche Treiber der Kunden- und Lieferantenbindung und untersucht die Eignung seines Messkonzepts sowie die Auswirkungen des Commitments auf die Geschäftsbeziehung. Das Absicherungsverhalten in Geschäftsbeziehungen - Die Sicht der Prospect Theory (German Edition) by Frank RottländerGRIN VerlagDiplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Wirtschaft - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, einseitig bedruckt, Note: sehr gut (1,3), Universität Paderborn (FB Marketing), 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit analysiert das aufgrund asymmetrischer spezifischer Investitionen notwendige Absicherungsverhalten innerhalb Geschäftsbeziehungen. Die Besonderheit besteht darin, dass zur Erklärung des Absicherungsverhaltens auf die Implikationen und Vorhersagen der Prospect Theorie (Kahneman/Tversky 1979) eingegangen wird. , Abstract: Da die in der Literatur vertretenen Auffassungen zu Geschäftsbeziehungen sehr heterogen sind, wird im folgenden Kapitel zunächst eine Abgrenzung des Begriffs Geschäftsbeziehung vorgenommen. Dazu werden zwei häufig verwendete Definitionen miteinander verglichen und Geschäftsbeziehungen eindeutig vom Wiederkaufverhalten abgegrenzt. Anschließend erfolgen transaktionskostentheoretische Überlegungen zu Geschäftsbeziehungen. Dabei wird näher auf die Ausbeutung aufgrund spezifischer Investitionen sowie auf geeignete Schutzmaßnahmen eingegangen. Zu Beginn des Kapitels 3 wird die Erwartungsnutzentheorie vorgestellt. Dies erscheint notwendig, da diese Theorie noch immer das dominante Paradigma zur Beschreibung rationalen Entscheidungsverhaltens dar-stellt.6 In Abschnitt 3.2 erfolgt eine ausführliche Darstellung der Prospect Theory unter Berücksichtigung aller für die Untersuchung des Absicherungsverhaltens wichtigen Besonderheiten bzw. Implikationen. Die eigentliche Analyse ist Gegenstand von Kapitel 4 und gliedert sich in drei Teile: Abschnitt 4.1 bildet die Ausgangssituation der Analyse. Dazu wird zunächst ein konkretes Beispiel kreiert, anhand dessen die weitere Analyse exemplarisch durchgeführt wird. In Abschnitt 4.2 wird dann der Einfluss der Verlustaversion auf das Absicherungsverhalten untersucht, nachdem zuvor ermittelt wurde wie hoch die Absicherung unter rationalen Gesicht Deutsch-russische Geschäftsbeziehungen: Analyse von Missverständnissen (German Edition) by Julia GrekovaDiplomica VerlagDie Besteuerung internationaler Geschaftsbeziehungen (German Edition)by Horst RichterC.H. BeckDie Planung von Abschlussprüfungen im Falle von Geschäftsbeziehungen zu nahe stehenden Personen (German Edition) by Jan SchmidtGRIN VerlagSeminararbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Wirtschaft - Revision, Prüfungswesen, Note: 2,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Veranstaltung: Seminar "Wirtschaftsprüfung und Betriebswirtschaftliche Steuerlehre", 27 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Eingeständnis des amerikanischen Großkonzerns Enron, dass enorme Verluste jahrelang durch Transaktionen mit nicht in der Konzernbilanz erfassten nahe stehenden Personen vertuscht wurden, markierte den Anfang vom Ende des Wirtschaftsgiganten . Dieses in seinem fatalen Ausmaß beeindruckende Beispiel zeigt die Bedeutung der Erfassung und Offenlegung von nahe stehenden juristischen und natürlichen Personen für die Adressaten des Jahresabschlusses eines Unternehmens auf. Die vorliegende Arbeit stellt die aus Sicht des Abschlussprüfers eines zu prüfenden Unternehmens anzustellenden Überlegungen und Handlungen im Vorfeld einer Abschlussprüfung dar, und zwar für den Fall, dass Geschäftsbeziehungen zu nahe stehenden Personen existieren. Da derartige Beziehungen auch vorhanden sein können, ohne dass sie im Jahresabschluss des zu prüfenden Unternehmens offengelegt wurden, werden auch Planungsaktivitäten berücksichtigt, die zur Identifizierung dieser Beziehungen geeignet sind. Grundlage für diese Arbeit sind die entsprechenden Regelungen der International Standards on Auditing, International Accounting Standards und die deutschen Pendants, in diesem Fall insbesondere der Deutsche Rechnungslegungs Standard Nr. 11 und der Prüfungsstandard 255 des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. Auf eine vergleichende Darstellung der deutschen und internationalen Regelungen für Abschlussprüfungen im Falle von Geschäftsbeziehungen zu nahe stehenden Personen wurde verzichtet, da sich die deutschen an die internationalen Regelungen anlehnen und im wesentlichen keine Unterschiede für die Prüfungsplanung bestehen . Um den Zugang des Lesers zu dem Themenkomplex zu vereinfachen, wi EG-Almanach: Rahmenbedingungen fur Geschaftsbeziehungen und andere wirtschaftliche Tatigkeiten (Signum-Europa-Bibliothek) (German Edition)by Christine Stix-HacklSignumEine kritische Analyse der Eignung des Total Quality Management-Konzeptes zur Steuerung von Geschäftsbeziehungen zwischen einem Abnehmer und seinen Zulieferern (German Edition) by Jan SteinsGRIN VerlagDiplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Wirtschaft - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Universität Osnabrück, 100 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ausgezeichnet mit dem Förderpreis 2004 des Wirtschaftsverbandes Osnabrück e.V. , Abstract: „... To be an effective competitor (in the global economy) requires one to be a trusted cooperator (in some network)" Intensiver globaler Wettbewerb und Möglichkeiten moderner Informations- und Kommunikationstechnologien führen dazu, dass Unternehmen den eigenen Fertigungsanteil kontinuierlich reduzieren. Zur Verbesserung der Effektivität und Effizienz der eigenen Leistungserstellung intensivieren Abnehmer ihre Geschäftsbeziehungen zu Zulieferern. Insbesondere langfristige Kooperationen eröffnen eine Vielzahl von Rationalisierungspotentialen gegenüber der Eigenerstellung der Leistung. Dies hat zur Folge, dass solche Geschäftsbeziehungen heutzutage strategische Wettbewerbsvorteile darstellen können. Die Entwicklung und Sicherung dieser Wettbewerbsvorteile erfordert ein intensives und spezialisiertes Management und Controlling. Diese Arbeit verfolgt vier Zielsetzungen. Das erste Ziel bezieht sich auf die Notwendigkeit, ein Verständnis für die Relevanz langfristiger, kooperativer Abnehmer-Zulieferer-Beziehungen (AZB) und deren Determinanten zu entwickeln, mithin diese als potentielle strategische Wettbewerbsvorteile zu betrachten. Das zweite Ziel besteht darin, potentiell geeignete Konzepte zur Steuerung von AZB zu identifizieren und deren Eignung anhand ausgewählter Kriterien zu beurteilen. In diesem Zusammenhang ist insbesondere der komplexen Struktur von AZB Rechnung zu tragen. Die dritte Zielsetzung folgt als logische Schlussfolgerung aus den Zielen 1 und 2. Es ist aufzuzeigen, dass sich die strategische Bedeutung von AZB einerseits und deren Komplexität andererseits dafür verantwortlich zeichnen, dass deren nachhaltige Beeinflussung eine proaktive Steuerung s |
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